Ingwertee
Durch eine Vielzahl von ätherischen Ölen wie den kennzeichnendem Gingerol bekommt der Ingwertee seine charakteristische würzige und scharfe Geschmacksnote die für den Ingwer typisch ist. Gekocht wird der Tee hierbei aus der Wurzel, dem sogenanntem Rhizom, des bis zu einem Meter hoch wachsenden schmalblättrigen Ingwers.
Der Geschmack des Ingwertees wird von Vielen als geschmackliche Bereicherung empfunden, während andere Zeitgenossen ihn aufgrund seiner Schärfe nicht leiden können. Doch es gibt glücklicherweise auch Zubereitungen mit milderem Geschmack die Ingwertee auch diesen Menschen zugänglich macht.
Um einen Ingwertee zu kochen wird die kleingehackte Wurzel gemeinsam mit anderen Kräutern oder alleine mit siedend heißem Wasser übergossen bis das Wasser das Aroma übernommen hat – das Safrol ist als Alkohol beispielsweise gut wasserlöslich was einen schnellen Übergang aus der Wurzel in den Tee garantiert.
Doch neben dem exotischem und von vielen geschätztem Geschmack hat der Ingwertee auch noch eine gesundheitliche Wirkung die man nicht vernachlässigen sollte. Sie ist schon historisch über die letzten 3.000 Jahre in der Geschichte verankert und als wahrer Alleskönner in der Gesundheit verankert. So fand es Verwendung gegen sehr zahlreiche Beschwerden. Besonders verbreitet war der Ingwer als Gewürz wie als Tee in Asien wo er durchgehend durch die Geschichte immer wieder als Heilmittel verwandt wurde.
Und auch der chinesische Philosoph Konfuzius aß seine Speisen immer gewürzt mit der delikaten Wurzel.